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  • the story behind our Amsterdam short trip & my unforgettable fangirl moment

    Hallo ihr Lieben, ich melde mich zurück – mit im Gepäck sind meine drei Outfits aus Amsterdam. Ich hatte die spontane Idee (in der eigentlich eh schon vollgepackten Adventszeit) einen Kurztrip nach Amsterdam zu machen, um dort den Gisou Pop-Up Store zu besuchen. Die Marke Gisou wurde von meiner allerliebsten Lieblingsbloggerin/Inspiration/Motivation Negin Mirsalehi gegründet. Zur Eröffnung des Pop-Up Shops war ein Meet & Greet mit Negin angesetzt und tja als sie diese Information verkündet hat, war für mich klar: Koffer packen und auf nach Amsterdam! 😀 Als kleine Randgeschichte dazu: ich möchte sie schon seit Jahren mal treffen und bei meiner letzten Reise nach New York, war zufälligerweise auch ein Meet & Greet in NYC mit ihr angesetzt – ich hatte mich natürlich total drauf gefreut sie dort zu sehen. Leider ging bei meiner Anreise alles schief was schiefgehen kann, ich kam zwei Tage später an als geplant und habe das Event und somit auch Negin leider verpasst… Daher war für mich diesmal direkt klar: ich MUSS dahin! Meine Mum konnte glücklicherweise irgendwie überzeugen und dann haben wir uns auf den Weg gemacht und sind für eine Übernachtung (ich wäre gerne länger geblieben, aber die Arbeit hat gerufen) nach Amsterdam gefahren.

    Es war die BESTE Entscheidung gewesen – ich bin eh ein Fan von Amsterdam, aber zur Vor-Weihnachtszeit noch ein bisschen mehr. Die süße Stadt in einem Lichtermeer an Weihnachtsbeleuchtung zu sehen, war einfach wunderschön. Dazu kam, dass ich Negin schon am Abend vor dem eigentlichen Meet & Greet an der Pop-Up Location zufälligerweise getroffen habe (ich dachte ich schaue mir den Shop einfach schonmal von außen an und zack waren ihr Team und sie da für die letzten Vorbereitungen und ein Shooting). Ich konnte mit ihr reden und habe auch mein langersehntes Foto mit ihr machen können – es war ein One-Taker und meine Gesichtsmuskeln hatte ich leider null unter Kontrolle und strahle einfach wie ein kleines Kind an Weihnachten, wobei es bei Kindern einfach süß ist und bei mir naja.. haha – trotzdem mag ich das Bild unheimlich gerne, weil es einfach so viele Emotionen und Freude in mir weckt. Daher durfte es auch in meinen Instagram-Feed nicht fehlen. Somit konnten wir den nächsten Tag ganz entspannt angehen und am frühen Abend zurückfahren (eigentlich war das Meet & Greet für später am Abend angesetzt und wir hätten bis spät in die Nacht/früh am Morgen nachhause fahren müssen, um morgens wieder arbeiten gehen zu können – daher hat es sich diesmal alles perfekt gefügt und ich bin immer noch total benebelt und glücklich.) Hattet ihr auch schonmal einen richtigen Fangirl/-boy-Moment?:)

    Bei den Looks habe ich auf wärmende Lässigkeit gesetzt. Am ersten Tag mit einem (fast) All-Black-Look mit Schlaghose, Sneakern, schwarzem Mantel in Lammfell-Optik und camel-farbenen Wollpullover. Am zweiten (und leider letzten) Tag dann das farbliche Gegenteil mit hellen und knalligen Tönen: mit Skinny-Jeans in einer hellen Waschung, weißen Sneakern mit Sportsocken, grauen Sweater und der pinken Beanie. Die Jacken-Auswahl fiel mir etwas schwer und ich habe zwischen gdem camel-farbenen Mantel und der dunkelblauen Bomberjacke (siehe unten) gewechselt. Alle Jacken sind übrings neue Vintage-Fundstücke und da wollte ich am liebsten alle direkt anziehen.

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