• stripes over stripes

    Heute bin ich mal auf Streife unterwegs – einmal in
    unauffälliger Undercover-Version und das zweite Mal auffällig und deutlich. Die
    Rede ist hier von meinem Look bestehend aus zwei Neuinterpretationen des
    Klassikers ‚Streifen‘. Sie sind nicht mehr
    wegzudenken aus unseren
    Kleiderschränken, am Beliebtesten wahrscheinlich immer noch in blau-weiß oder
    rot-weiß gestreift als T-Shirt oder Pullover und auch ich liebe diese
    klassischen Teile! Sie sind perfekt, um auffällige Outfits einen Gegenpol zu
    geben oder einfach nach dem Motto „trés parisien“ (gerne auch mit lecker
    Croissant in der Hand, hihi). Bei diesen Kleidungsstücke wurden die Streifen
    anders eingesetzt, einmal bei dem Pullover als dezente, kaum sichtbare weiße
    fädenartige Linien, die fast an ein Gefängnis- oder Rugbyoberteil erinnern
    (Sorry Schatz, der Pullover ist trotzdem super cool, sonst hätte ich ihn nicht
    gemopst, hihi). Auch die Mom-Jeans in Destroyed-Look wurde mit Längsstreifen
    (die machen schlank!:D) aufgepeppt und durch die helle Waschung und den weißen
    Streifen kann ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen sie zu einem richtigen „Candy-Crush-Outfit“
    anzuziehen, also sprich mit Patell-Tönen oder schön knalligem Pink. Hier wurde
    es ein entspannter Uni-Look, der mich gemütlich durch den ganzen Tag bringen
    soll, wenn ich meine Stündchen im Zug und dann in der Uni verbringe. Bei langen
    Tagen geht für mich definitiv Gemütlichkeit vor Style, aber manchmal braucht es
    auch nicht viel mehr als das geliebte Paar Sneaker, einen kuschligen Pullover
    und Jeans mit Pepp und zwei Basics: die blaue Tasche und der beige Mantel, ét
    voila eine gute Mischung für den Alltag.


    Heute bin ich mal auf Streife unterwegs – einmal in
    unauffälliger Undercover-Version und das zweite Mal auffällig und deutlich. Die
    Rede ist hier von meinem Look bestehend aus zwei Neuinterpretationen des
    Klassikers ‚Streifen‘. Sie sind nicht mehr wegzudenken aus unseren
    Kleiderschränken, am Beliebtesten wahrscheinlich immer noch in blau-weiß oder
    rot-weiß gestreift als T-Shirt oder Pullover und auch ich liebe diese
    klassischen Teile! Sie sind perfekt, um auffällige Outfits einen Gegenpol zu
    geben oder einfach nach dem Motto „trés parisien“ (gerne auch mit lecker
    Croissant in der Hand, hihi). Bei diesen Kleidungsstücke wurden die Streifen
    anders eingesetzt, einmal bei dem Pullover als dezente, kaum sichtbare weiße
    fädenartige Linien, die fast an ein Gefängnis- oder Rugbyoberteil erinnern
    (Sorry Schatz, der Pullover ist trotzdem super cool, sonst hätte ich ihn nicht
    gemopst, hihi). Auch die Mom-Jeans in Destroyed-Look wurde mit Längsstreifen
    (die machen schlank!:D) aufgepeppt und durch die helle Waschung und den weißen
    Streifen kann ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen sie zu einem richtigen „Candy-Crush-Outfit“
    anzuziehen, also sprich mit Patell-Tönen oder schön knalligem Pink. Hier wurde
    es ein entspannter Uni-Look, der mich gemütlich durch den ganzen Tag bringen
    soll, wenn ich meine Stündchen im Zug und dann in der Uni verbringe. Bei langen
    Tagen geht für mich definitiv Gemütlichkeit vor Style, aber manchmal braucht es
    auch nicht viel mehr als das geliebte Paar Sneaker, einen kuschligen Pullover
    und Jeans mit Pepp und zwei Basics: die blaue Tasche und der beige Mantel, ét
    voila eine gute Mischung für den Alltag.

    Outfit Details

    coat – Zara

    pullover – H&M (men)

    jeans – Topshop

    shoes – Adidas Stan Smith

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